Die Amaryllis, auch Ritterstern genannt, gehört zu der Hippeastrum Pflanzen. Ursprünglich aus Südamerika stammend, ist sie zu einer beliebten Zimmerpflanze in der Winterzeit geworden. Denn mit den großen Blüten bringen sie Farbe ins Wohnzimmer. Mit diesen Tipps schaffst auch du es problemlos die Amaryllis in der nächsten Saison zum Blühen zu bringen.

Das musst du bei der Standortwahl beachten

Der perfekte Platz für die Amaryllis hängt davon ab, in welcher Wachstumsphase die Pflanze sich gerade befindet. Ab dem einpflanzen im November über das Frühjahr bis in den Sommer bevorzugt die Pflanze einen hellen sonnigen Platz auf der Fensterbank. In dieser Wachstumsphase bevorzugt sie helle Plätze, volle Sonne über den ganzen Tag solltest du aber vermeiden. Wenn deine Amaryllis viele Blätter und kaum Blüten bildet, solltest du sie an einem helleren Standort Unterbingen.

Ab August startet die Ruhephase der Amaryllis. Über den September bis in den Oktober regeneriert sich die Pflanze. Das bedeutet, dass die Pflanze ihre Blätter verwelken lässt. Du kannst die Topfpflanze dann am besten zurückschneiden und an einen kühlen, trockenen Ort stellen.

Hinweis:

Die Amaryllis gilt als giftige bis sehr giftig, deshalb solltest du beim Umgang mit der Pflanze vorsichtig sein. Gerade der Verzehr der Zwiebel kann starke Vergiftungserscheinungen hervorrufen.

So pflegst du die Amaryllis richtig

Die Pflanze ist sehr pflegeleicht und deshalb auch gut für Einsteiger geeignet. Du kannst die Pflanze als Zwiebel oder schon im Topf kaufen. November ist dafür der geeignetste Monat.

Der Topf für eine Zwiebel sollte zwölf Zentimeter Durchmesser haben und die Zwiebel sollte in ein Bett mit wasserdurchlässiger Erde gesetzt werden. Staunässe führt schnell zu Fäulnis an der Zwiebel. In den ersten 14 Tagen nach dem Pflanzen benötigt die Knolle nur wenig Wasser und wird nach ungefähr einer Woche anfangen auszutreiben. Wichtig beim Pflanzen ist, dass die Zwiebel maximal zur Hälfte in der Erde steckt.

Wenn die Amaryllis blüht, gieße sie je Blüte etwas mehr, beachte weiterhin, dass keine Staunässe entstehen darf. Nach der Blüte musst du die Blütenschäfte rausschneiden, dann bilden sich neue große Blüten.

Tipp:

Um die Blütephase zu verlängern, kannst du die Pflanze an einen Ort mit 16–20 Grad Temperatur bringen.

Dünger benötigt die Amaryllis nur in der Wachstumsphase

Eine wöchentliche Gabe mit flüssigem organischem Dünger verlängert die Blütephase. Zur Ruhephase solltest du das Gießen und Düngen aber einstellen. Ab dem November darfst du die Amaryllis aus ihrer Ruhe wecken und neu eintopfen. Frisches Substrat bekommt der Pflanze dabei am besten.

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